about me | über mich

Meine Art der Fotografie gibt mir die Freiheit, künstlerische Kompositionen zu erzeugen, so wie ein Maler, der sein Werk frei angeht und sich nicht, wie ein klassischer Fotograf auf die Erfassung und Darstellung der realen Welt verlässt.
Sie ist nicht die Fotografie, die alle Regeln der „richtigen“ oder „traditionellen“ Fotografie darstellt. Die Veränderungen des Abbilds zielen darauf ab, meine Ideen und Gefühle auszudrücken, um beim Betrachter Emotionen zu erzeugen.
Ich nehme eine Szene oder ein Motiv auf und erzeuge anschließend durch die digitale Bearbeitung eine Vision. Es ist ein Prozess, bei dem ich wenig abhängig von der Kamera oder von der Realität bin, um meine Bilder zu schaffen.
Ich bin frei in meinem Schaffen. Farbe, Form, Volumen, Licht und Schatten, ...  alles ist veränderbar, es ist die Basis meiner Arbeit. Letztendlich hängt alles nur von der Darstellung und dem Gefühl ab, die ich der Szene gebe. Sie ist die Art der Fotografie, die aus dem Inneren und nicht aus dem fotografierten Motiv geboren wird. Diese Art der Fotografie gibt mir die Möglichkeit mich auszudrücken, so wie ich die Dinge sehe.
​​​​​​​Dabei spielen in meinen Fotos Linien eine bedeutsame Rolle. Mit ihnen kann ich Flächen bilden, die anschließend Formen definieren und mittels Licht und Schatten den Formen eine räumliche Existenz geben. Durch Linien entstehen Strukturen und Ordnungen. Mit Linien lassen sich die Blicke des Betrachters lenken, mit dem Ziel Emotionen bei ihm auszulösen.